Neuster Stand der Technik
Sky Line-Bahn

Die Technik im Fokus

Ein neues Werkstattgebäude für die Wartung, Reparatur und Reinigung der automatischen Züge stellt stets sicher, dass die Reisenden bequem zwischen den Terminals 1, 2 und 3 verkehren können. Auch die Betriebsleitzentrale und das Materiallager haben Platz im Werkstattgebäude, das aus insgesamt zwei Bauwerken besteht. Im Kerngebäude stehen sieben Stockwerke zur Verfügung, die Werkstatthalle kommt mit zwei Etagen aus.

Erst der Rohbau...

Das Werkstattgebäude besteht aus zwei Teilen: dem siebenstöckigen Kerngebäude und der zweistöckigen Werkstatthalle. Das Kerngebäude ist unterkellert, daher wurde für dieses zunächst eine 6,5 Meter tiefe Grube ausgehoben und eine bis zu 2,2 Meter dicke Bodenplatte hergestellt. Währenddessen benötigt die Halle insgesamt 24 Stützen, damit die Züge künftig von der Werkstatthalle direkt auf die Trasse fahren können. Sie gründen auf 58 Bohrpfählen und tragen die Halle in einer Höhe von etwa 16 Metern.

Die Stützen des künftigen Fahrwegs bilden die Hintergrundkulisse für die ersten Bauarbeiten am neuen Werkstattgebäude.

Das zweiteilige Werkstattgebäude ist mit seinen bis zu sieben Ebenen bereits deutlich neben den Stützen für den Fahrweg zu erkennen (Stand 2021)

Die Fassade des Werkstattgebäudes ist fertiggestellt. Neben diesem sind auch die Fahrwege zu kennen. 

… dann die Technik

Auf den Rohbau folgten die Arbeiten am Dach und der Innenausbau. Im Herbst 2022 war es dann so weit: Die ersten Sky Line-Fahrzeuge wurden angeliefert und betriebsbereit gemacht. Insgesamt werden zwölf Züge bis Ende 2023 angeliefert. Jedes Fahrzeug erreicht seine zukünftige Einsatzstrecke in zwei Teilen. Mobilkräne heben diese dann auf den Fahrweg im Bereich des Werkstattgebäudes. Dort übernehmen Ingenieurinnen und Ingenieure und Mechanikerinnen und Mechaniker. Sie bringen die Fahrzeuge in die Werkstatthalle, wo sie die einzelnen Wagen zusammenbauen und intensiv testen. Das heißt: viel Arbeit vor der Jungfernfahrt.